Wird die KI zu einer Gefahr für das Internet?

Ist es nur noch eine Frage der Zeit? Wird die KI zu einer Gefahr im Internet werden, oder ist sie es schon? Immer wieder vernimmt man zwischendurch Stimmen, die meinen, dass die KI sich verselbständigen könnte und zu einer echten Gefahr – nicht nur für das Internet – sondern für uns alle werden könnte.  Nun, ich bin seit über 20 Jahren im Bereich von Datenbankprogrammierung tätig, und ich programmiere mit Leidenschaft „selbstlernende“ Datenbanken. Aus diesem Wissen heraus, das ich mir dabei angeeignet habe, glaube ich persönlich nicht, dass die KI als Solches  böse ist. Die Gefahr liegt vielmehr darin, dass die KI ständig dazu lernt. Sie lernt nicht von irgendeinem Universitätsprofessor. Sie lernt auch nicht von irgendeinem Programmierer sondern durch jeden einzelnen Nutzer der KI. Genau darin liegt meines Erachtens das Gefahrenpotential. Wenn Nutzer der KI Dinge lernen, die ungünstig oder gar schlecht für uns als Nutzer des Internets oder die Menschheit schlechthin sind, dann könnte daraus schon eine nicht zu unterschätzende Gefahr ausgehen. Und wer will kontrollieren, was einzelne Nutzer der KI beibringen bzw. anlernen? Ist das überhaupt noch kontrollierbar? Ich befürchte, dass es diesbezüglich keine wirklich effektiven Kontrollmöglichkeiten gibt. Und wenn es keine Kontrollmöglichkeiten gibt, dann kann auch schon mal etwas aus der gewollten Bahn geraten.   Die wirkliche Gefahr sehe ich aber ganz wo anders Nämlich: Was passiert, wenn Hacker beginnen die KI mittels der entsprechenden „prompts“ bzw. Befehle für ihre Zwecke einzuspannen? Wird das Internet dann noch brauchbar sein? Werden soziale Medien dann noch relativ gefahrlos benutzbar bzw. brauchbar sein? Könnten so auch Bankensysteme gehackt werden? Könnten dann auch Gesundheitssysteme wie Spitäler in ihrer Funktion beeinträchtigt oder gar ausgeschalten werden? Nachdenken ist erlaubt! Klar kann man Daten verschlüsseln und sich alle möglichen Hürden als Zugriffssicherheit einfallen lassen. Und das tut man auch. Aber seien wir doch ehrlich. Jeden Datensatz, den man verschlüsselt, muss man letzten Endes auch wieder entschlüsseln können. Sonst ist er ja nicht mehr lesbar bzw. nutzbar. Und wo es einen Schlüssel gibt, gibt es immer auch eine Einbruchsmöglichkeit. Klarerweise sind die Verschlüsselungs-Methoden heute schon sehr stark, aber die Computer werden in ihrer Leistungsfähigkeit auch immer stärker und schneller. Und so stelle ich mir manchmal schon die ernste Frage: Wann kommt der Zeitpunkt, den eigenen Rechner sicherheitshalber aus dem Netz abzukoppeln? Kann es so weit kommen? Wird es so weit kommen? Fragen über Fragen.

Was willst du HEUTE tun?

Was ist dein Plan für HEUTE? Der einzige Tag an dem du etwas verändern kannst ist HEUTEGestern ist vorüberMorgen ist kein VersprechenDeshalb ist immer nur das HEUTE was zählt Nichts ist gefährlicher als KEINEN Plan und kein fest definiertes Ziel für das eigene Leben zu haben. Weil dann verplanen Andere dein Leben für dich. Dann plant es dein Chef. Dann plant es deine langweilige Routine-Arbeit. Dann plant es deine Arbeit im Büro, die du eigentlich nur machst im Austausch für Geld, welches du benötigst, um deinen Unterhalt zu sichern. Dann tauscht du deine wertvolle Lebenszeit gegen Geld. Dann verplant dich dein Partner. Dann verplant dich deine Familie. Dann verplanen dich alte, nutzlose Gewohnheiten. Dann verplant dich Routine. Dann ist es eigentlich egal ob du heute oder irgendwann stirbst, denn im Rückblick auf dein Leben wirst du traurig sein. Ist es das, was du willst? Wirst du dann am Ende deiner Tage auf dein Leben zurückblicken können, und dabei sagen können: „Ja, ich habe wirklich gelebt.“? Sei ehrlich zu dir selbst. Niemand anderer hat die Verantwortung für dein Leben und was du daraus machst, ausser du selbst. Du kannst das am Ende deiner Tage hier auf unserer schönen Erde niemand anderem „in die Schuhe schieben“.  Deshalb beginnen wir jeden neuen Tag immer schon am Vorabend beim Einschlafen. So brauchen wir uns beim Erwachen des neuen Tages nicht erst zu fragen: „Und, was werden wir heute tun?“

Autarkie in Bezug auf Ukraine Krieg

Unsere Lösung ist Autarkie insbesondere auch in Bezug auf den Ukraine Krieg Der Ukraine Krieg geht uns alle an.  Wir wollen das Ganze aber einmal vollkommen unpolitisch betrachten. Und zwar insbesondere im Hinblick auf die ökologischen Langzeit-Auswirkungen des Krieges in der Ukraine. Diese ökologischen Langzeitschäden betreffen nämlich keineswegs nur die Ukraine und Bevölkerung der Ukraine – sondern uns ALLE.   Für künftig aus der Ukraine geliefertes Getreide und andere landwirtschaftliche Produkte braucht man keinen Geigerzähler – ein Toxikologie-Labor für Schwermetalle wird da schon völlig ausreichend sein.   Jeder Einschlag der benutzen Waffen – die Europa und die USA so großzügig in die Ukraine liefern – ist ein absoluter Volltreffer gegen unsere gesunde Erde und ein gesundes Ökologiesystem. Das Tückische an den Auswirkungen der Einschläge dieser Waffen ist nicht Strahlung, sondern schlicht und einfach Chemie: Beim Einschlag verbrennt das Metall zu feinstem, hochgiftigem Aerosolstaub, der sich – zusammen mit tausenden Tonnen Blei, Quecksilber und Sprengstoffgiften – tief in die berühmte ukrainische Schwarzerde und das Grundwasser frisst.   Im Irak und auf dem Balkan kann man längst verfolgen, was das für die Bevölkerung vor Ort bedeutet: Nierenschäden, Erbgutdefekte und steigende Krebsraten.   Heute verwandelt man den „Brotkorb Europas“ auf Jahrzehnte in eine toxische Müllhalde – auf dem eigenen Boden, den man doch angeblich rettet. Der Mensch ist doch echt mit Abstand das dümmste Tier auf unserer schönen Erde!   Die Krönung der Heuchelei liefert aber – wie so oft – Brüssel: Dieselben Bürokraten, die unsere heimischen Bauern mit „Green Deal“ und Düngeverordnungen in den Ruin treiben, winken zollfreie Agrarimporte durch und planen den EU-Beitritt eines kontaminierten Agrarriesen. Dazu kann ich nur noch sagen:   Prost, Mahlzeit und Guten Appetit.   Wir haben auch in dieser Hinsicht gute und gewichtige Gründe auf vollkommene Autarkie zu setzen, wobei es aus diesem Blickwinkel betrachtet hauptsächlich um Lebensmittel-Autarkie geht. Dabei gilt: Die Regierung,- egal welchen Landes – wird es nicht für dich tun. Du musst da schon selbst aktiv werden.